Supervision

Supervision ist eine Beratung über berufliche Probleme, der eigenen Rolle im Umgang mit Klienten, im Team und in der Organisation. Traditionell wurde Supervision entwickelt für Sozialarbeiter und Berufsanfänger in psychosozialen Arbeitsfeldern. Heutzutage wird Supervision von Menschen in Anspruch genommen, die in irgendeiner Weise „Beziehungsarbeit“ beruflich oder ehrenamtlich leisten. Das sind nicht nur Menschen im Gesundheits-, Beratungs- und Bildungsbereich, sondern auch Personen, die in besonders belastenden Berufen wie z.B. bei Versicherungen, Ämtern, Behörden, Polizei, Feuerwehr u.a. arbeiten.

Ziel ist es, die eigene Arbeit zu reflektieren und die Erfahrungen im Umgang mit Klienten, zu erziehenden, zu betreuenden Menschen zu bearbeiten und den beruflichen Belastungen entgegenzuwirken. Sie ist somit ein Element zur Sicherung der Qualität und Verbesserung der eigenen Arbeitsfähigkeit und auch ein Teil der Burnout-Prophylaxe.

Supervision wird von Einzelpersonen, Teams oder Gruppen (Angehörige eines Berufes, die nicht in derselben Organisation arbeiten) in Anspruch genommen.

Sie findet in Abständen von ca. 2 – 4 Wochen oder auch an weiter auseinander liegenden Terminen entweder in meiner Praxis oder am Arbeitsplatz statt.

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